NEIN zu digitalen COVID-Zertifikaten!

Momentan läuft bei der EU eine öffentliche Anhörung zur geplanten Verlängerung einer Verordnung über EU-weit einheitliche digitale „COVID-Zertifikate“. Dies sind elektronische Dokumente, mit denen die Ausgrenzung und Diskriminierung von Ungeimpften erleichtert werden soll. Bis zum 08. April 2022 können Bürgerinnen und Bürger der EU Stellungnahmen einreichen und den EU-Parlamentariern ihre Meinung dazu mitteilen. Landrats-Kandidat Dr. Frank Michler hat dies getan und seine Ablehnung der digitalen COVID-Zertifikate mit dem Missbrauchspotential als Überwachungstechnologie begründet.

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„Waffen, Waffen, Waffen“ – Kriegspropaganda für den Frieden?

In der Kreistagssitzung am 01.04.2022 stand wieder ein Resolutions-Antrag mit Bezug zum Krieg in der Ukraine auf der Tagesordnung. Die Fraktion DIE LINKE hatte beantragt, der Landkreis möge der Organisation „Mayors for Peace“ beitreten, sich für die Abschaffung aller Atomwaffen sowie gegen weitere Aufrüstung aussprechen. Etwas willkürlich und ohne unmittelbaren Zusammenhang als Punkt vier angefügt wirkte die Forderung nach klimapolitischen Zielen.

iegsparteien zu einem Waffenstillstand und Russland zu einem Truppenabzug auffordern. Weiterhin solle Deutschland die Waffenlieferungen an die Ukraine stoppen und unter Wahrung militärischer Neutralität (die bei Waffenlieferungen nicht gegeben ist) sich in Friedensverhandlungen als Vermittler für einen Interessensausgleich einsetzen. In seiner Antragsbegründung zitierte Dr. Michler aus dem offenen Brief der „Vereinigung für Friedensrecht“ – IALANA Deutschland e.V. an Bundeskanzler Scholz.

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Vermeidbare Unstimmigkeiten bei Wahlen im Kreistag

In der Kreistagssitzung am 01.04.2022 in Stadtallendorf gab es erneut Unstimmigkeiten und Verzögerungen, die möglicherweise hätten vermieden werden können, wenn Einzelabgeordnete in Beratungen des Ältestenrates einbezogen würden. Für Wahlen im Kreistag ist vorgesehen, dass sie als geheime Wahl durchgeführt werden. Nur, wenn im Vorfeld z.B. durch gemeinsame Absprachen klargestellt ist, dass Wahlvorschläge von allen Kreistagsabgeordneten mitgetragen werden, kann auf eine geheime Wahl verzichtet werden.

Einzelabgeordnete in Ältestenrat einbinden

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Anfrage zur Zahl der Obduktionen

FRAGE:
Welche Anstrengungen wurden unternommen, um die Anzahl der Obduktionen von Verstorbenen mit SARS-CoV-2-positivem PCR-Test und der Obduktionen bei Verstorbenen im (zeitlichen) Zusammenhang mit entsprechender Impfung angemessen und somit im Vergleich zum Zeitraum vor Juni 2021 drastisch zu erhöhen?

HINTERGRUND:
Hierzu verweisen wir auch auf Ihre Antwort für die Kreistagssitzung vom 21.05.2021 auf die kleine Anfrage des (ehemaligen) Kreistagsabgeordneten der Linken, Herrn Christian Bubel, vom 13.05.2021 (Anfrage Nr. 26), wonach in Marburg im gesamten Zeitraum lediglich 12 Verstorbene unter der Annahme einer COVID-19-Erkrankung obduziert wurden.

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Erfassung des Impfstatus von Patienten und Verstorbenen

Anfrage zur Kreistagssitzung am 01.04.2022

Hintergrund:

Präparaten durchgeführt. Diese wurden auch durch offizielle Stellen im Bereich unseres Landkreises massiv beworben. Eine solche bedingte Zulassung beinhaltet naturgemäß zumindest die Pflicht zu einer besonders intensiven und umfassenden Beobachtung sowie Erfassung von möglichen Nebenwirkungen. Diesbezüglich ist im Übrigen auch das Surveillance-System des RKI auf eine äußerst gewissenhafte Zuarbeit der lokalen Verantwortlichen angewiesen. Als absolutes Minimum in dieser Beziehung sollten bestmögliche Anstrengungen erachtet werden, wenigstens Todesfälle und lebensbedrohliche Zustände im Zusammenhang mit den experimentellen Impfungen abzuklären. Dabei sind in Bezug auf Todesfälle zumindest im engeren zeitlichen Zusammenhang oder bei jüngeren bzw. weitgehend gesunden Menschen gezielte Obduktionen unbedingt erforderlich – egal, wie sich das RKI hierzu gegebenenfalls äußern sollte.

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Anträge für 1.4.: MWGFD-Ausstiegskonzept und Einrichtungsbezogene Impfpflicht

Für die Kreistagssitzung am 01.04.2022 haben wir zwei Anträge eingebracht. Im ersten Antrag geht es um das „Corona-Ausstiegskonzept“ des Vereins „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie, e.V.“ (MWGFD). Wir wollen, dass der Kreisausschuss und das Gesundheitsamt sich mit dem Konzept befasst, die darin zusammengetragenen Fakten, Daten und Argumente bewertet und Schlussfolgerungen für den Landkreis Marburg-Biedenkopf zieht.

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Bürgerliste Weiterdenken stellt Kandidat zur Landratswahl auf

Die Wählergruppe „Bürgerliste Weiterdenken – WDMR“ hat in einer Aufstellungsversammlung am 01.03.2022 Dr. Frank Michler einstimmig als Kandidat zur Landratswahl nominiert.

WDMR setzt sich dafür ein, dass die mit Corona begründeten Grundrechtseinschränkungen umgehend aufgehoben werden, die Diskriminierung von Ungeimpften beendet wird und keinerlei Impfpflicht eingeführt wird.

„Es ist ein Unding, dass noch immer Sport, Kultur und das gesellschaftliche Leben mit diskriminierenden Regeln eingeschränkt werden. Auch die geplante Impfpflicht entbehrt jeder wissenschaftlichen Grundlage und ist mit unserem Grundgesetz nicht vereinbar. All jenen, die sagen: ‚Wir wollen unser Leben zurück – und zwar JETZT!‘ will ich mit dieser Kandidatur eine Stimme geben.“ erläutert Dr. Frank Michler die Ziele seiner Kandidatur.

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Änderungsanträge zur Ukraine-Resolution

Zur Kreistagssitzung am 25.02.2022 hatte die Fraktion „DIE LINKE“ einen Dringlichkeitsantrag zum Krieg in der Ukraine eingebracht. In diesem beantragten sie, dass der Kreistag eine Resolution beschließt, welche die militärische Aggression Russlands gegenüber der Ukraine verurteilt, einen Stopp der Bombardierungen fordert und auf eine Rückkehr an den Verhandlungstisch drängt. Die Dringlichkeit des Antrages wurde von allen Abgeordneten befürwortet, so dass der Punkt auf die Tagesordnung kam.

Dr. Frank Michler (Bürgerliste Weiterdenken) hatte dazu einen Änderungsantrag eingebracht, der die Resolution um die Forderung ergänzt, die NATO solle Russland zusichern, auf eine weitere Osterweiterung zu verzichten.

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Maskenwahn: Ideologie vs. Physiologie

Verschärfung des „Hygienekonzepts“: Maske am Rednerpult
Während in anderen Ländern um uns herum die Coronamaßnahmen gelockert oder ganz abgeschafft werden, wollen viele Politiker in Deutschland die autoritäre Machtfülle gerne behalten, die ihnen die Pandemie gebracht hat. Um das Gefühl der gefählichen unsichtbaren Bedrohung aufrecht zu halten, wurde in der vorhergehenden Kreistagssitzung am 11.02.2022 das „Hygienekonzept“ noch ein mal deutlich verschärft:

Für Ungeimpfte und Ungenesene Abgeordnete wurde eine Sondertestpflicht eingeführt („3G“),
der Genesenen-Nachweis gilt nur noch bis zu 90 Tage nach dem positiven PCR-Test
und die Maske, das Symbol der Zugehörigkeit zum Coronamaßnahmenstaat, sollte nun auch am Rednerpult getragen werden.

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„Hygiene“-Debatte im Kreistag

Der Kreistagsvorsitzende Detlef Ruffert (SPD) will die „Hygiene“-Regeln für den Kreistag drastisch verschärfen und damit das Pandemie-Theater auf eine neue Stufe heben. Während die 2G und 3G-Regeln im Handel gerade abgeschafft werden, soll 3G nun im Kreistag für Gäste und Abgeordnete gelten. Dabei soll auch die unwissenschaftliche Verkürzung des Genesenenstatus auf 90 Tage umgesetzt werden. Die Krönung ist, dass künftig auch am Rednerpult eine Maske getragen werden soll.

Änderungsanträge für Hygienekonzept im Kreistag

Dieses Hygienekonzept ist zwar insgesamt so abstrus, dass es komplett abzulehnen ist. Dennoch haben wir zwei Änderungsanträge eingebracht:

1. Statt einer Verkürzung des Genesenen-Status auf 90 Tage fordern wir eine Verlängerung auf 9 Monate, wie in der Schweiz.

2. Statt einer Verschärfung der Maskenpflicht (die nun auch am Rednerpult gelten soll) fordern wir die Abschaffung dieses entmenschlichenden Unsinns.

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